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	<title>kiez-klubkiez-klub - Handel - Einzelhandel, Versandhandel, Online, Versand, B2B, B2C, Verkaufen, Angebote heute</title>
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		<title>Groupon kann Investoren nicht überzeugen</title>
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		<pubDate></pubDate>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Groupon kann Investoren nicht überzeugen" src="http://www.kiez-klub.de/wp-content/uploads/5666066611.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/mikelewis/5666066611/')">pescatello</span></div>
<p>Groupon hat es geschafft. Man kennt die Marke. Online-Schnäppchenjäger wissen das Groupon-Angebot zu schätzen: Der Dienst bietet täglich Gutschein- und Discount-Angebote (Daily Deals) auf seinen Webseiten und per Email an. Zuletzt verzeichnete das Unternehmen mehr als 140 Millionen registrierte Email-Nutzer. Insgesamt ist Groupon heute in 45 Ländern weltweit aktiv. </p>
<p>Daily Deals gibt es mittlerweile in 190.000 Geschäften weltweit. Typischerweise erhalten Interessenten 50 bis 70 Prozent auf den gewöhnlichen Preis. Ein Deal kommt dann zu Stande, wenn sich genügend Interessenten für den Deal interessieren und einen Kauf abschließen. Man kann zum Beispiel auf der deutschen <a target="_blank" href="http://www.groupon.de/">Groupon-Seite Angebote nach Städten</a> sortiert finden. </p>
<p>Das gefällt vielen Kunden, aber Groupon schafft es damit (noch) nicht aus den roten Zahlen. An der Börse sclägt sich die <a target="_blank" href="https://www.maxblue.de/de/maerkte-aktie.html?symbol=G5N.FSE">Groupon-Aktie</a> weitestgehend tapfer, auf www.it-times.de heißt es daher auch zu Recht, dass <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/02/10/groupon-kann-noch-nicht-ueberzeugen-hohe-verluste-schrecken-investoren/">Groupon Investoren nicht überzeugt</a>, dass die hohen Verluste eher abschreckend wirken: &#34;Schon zum Börsengang im Vorjahr wurde Groupon kontrovers diskutiert, inwieweit das Geschäftsmodell des Unternehmens überhaupt nachhaltig tragfähig ist. Bislang hatte das Unternehmen stets rote Zahlen ausweisen müssen. Hohe Marketingkosten, Ausgaben für Firmenzukäufe und nicht zuletzt hohe Steuerzahlungen (35 Mio. Dollar) hatten das Ergebnis im vierten Quartal ins Minus gedrückt.&#34; </p>
<p>Immerhin: &#34;Nachdem sich die Marketingkosten im jüngsten Quartal auf 156,5 Mio. US-Dollar summierten, will Groupon die Notbremse ziehen und hier den Rotstift ansetzen.&#34; </p>
<p>Man darf also gespannt sein, wie sich die Dinge bei Groupon weiter entwickeln.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Groupon kann Investoren nicht überzeugen" src="http://www.kiez-klub.de/wp-content/uploads/5666066611.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/mikelewis/5666066611/')">pescatello</span></div>
<p>Groupon hat es geschafft. Man kennt die Marke. Online-Schnäppchenjäger wissen das Groupon-Angebot zu schätzen: Der Dienst bietet täglich Gutschein- und Discount-Angebote (Daily Deals) auf seinen Webseiten und per Email an. Zuletzt verzeichnete das Unternehmen mehr als 140 Millionen registrierte Email-Nutzer. Insgesamt ist Groupon heute in 45 Ländern weltweit aktiv. </p>
<p>Daily Deals gibt es mittlerweile in 190.000 Geschäften weltweit. Typischerweise erhalten Interessenten 50 bis 70 Prozent auf den gewöhnlichen Preis. Ein Deal kommt dann zu Stande, wenn sich genügend Interessenten für den Deal interessieren und einen Kauf abschließen. Man kann zum Beispiel auf der deutschen <a target="_blank" href="http://www.groupon.de/">Groupon-Seite Angebote nach Städten</a> sortiert finden. </p>
<p>Das gefällt vielen Kunden, aber Groupon schafft es damit (noch) nicht aus den roten Zahlen. An der Börse sclägt sich die <a target="_blank" href="https://www.maxblue.de/de/maerkte-aktie.html?symbol=G5N.FSE">Groupon-Aktie</a> weitestgehend tapfer, auf www.it-times.de heißt es daher auch zu Recht, dass <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/02/10/groupon-kann-noch-nicht-ueberzeugen-hohe-verluste-schrecken-investoren/">Groupon Investoren nicht überzeugt</a>, dass die hohen Verluste eher abschreckend wirken: &quot;Schon zum Börsengang im Vorjahr wurde Groupon kontrovers diskutiert, inwieweit das Geschäftsmodell des Unternehmens überhaupt nachhaltig tragfähig ist. Bislang hatte das Unternehmen stets rote Zahlen ausweisen müssen. Hohe Marketingkosten, Ausgaben für Firmenzukäufe und nicht zuletzt hohe Steuerzahlungen (35 Mio. Dollar) hatten das Ergebnis im vierten Quartal ins Minus gedrückt.&quot; </p>
<p>Immerhin: &quot;Nachdem sich die Marketingkosten im jüngsten Quartal auf 156,5 Mio. US-Dollar summierten, will Groupon die Notbremse ziehen und hier den Rotstift ansetzen.&quot; </p>
<p>Man darf also gespannt sein, wie sich die Dinge bei Groupon weiter entwickeln.</p>
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		<title>Groupon kann Investoren nicht überzeugen</title>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Groupon kann Investoren nicht überzeugen" src="http://www.kiez-klub.de/wp-content/uploads/5666066611.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/mikelewis/5666066611/')">pescatello</span></div>
<p>Groupon hat es geschafft. Man kennt die Marke. Online-Schnäppchenjäger wissen das Groupon-Angebot zu schätzen: Der Dienst bietet täglich Gutschein- und Discount-Angebote (Daily Deals) auf seinen Webseiten und per Email an. Zuletzt verzeichnete das Unternehmen mehr als 140 Millionen registrierte Email-Nutzer. Insgesamt ist Groupon heute in 45 Ländern weltweit aktiv. </p>
<p>Daily Deals gibt es mittlerweile in 190.000 Geschäften weltweit. Typischerweise erhalten Interessenten 50 bis 70 Prozent auf den gewöhnlichen Preis. Ein Deal kommt dann zu Stande, wenn sich genügend Interessenten für den Deal interessieren und einen Kauf abschließen. Man kann zum Beispiel auf der deutschen <a target="_blank" href="http://www.groupon.de/">Groupon-Seite Angebote nach Städten</a> sortiert finden. </p>
<p>Das gefällt vielen Kunden, aber Groupon schafft es damit (noch) nicht aus den roten Zahlen. An der Börse sclägt sich die <a target="_blank" href="https://www.maxblue.de/de/maerkte-aktie.html?symbol=G5N.FSE">Groupon-Aktie</a> weitestgehend tapfer, auf www.it-times.de heißt es daher auch zu Recht, dass <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/02/10/groupon-kann-noch-nicht-ueberzeugen-hohe-verluste-schrecken-investoren/">Groupon Investoren nicht überzeugt</a>, dass die hohen Verluste eher abschreckend wirken: &#34;Schon zum Börsengang im Vorjahr wurde Groupon kontrovers diskutiert, inwieweit das Geschäftsmodell des Unternehmens überhaupt nachhaltig tragfähig ist. Bislang hatte das Unternehmen stets rote Zahlen ausweisen müssen. Hohe Marketingkosten, Ausgaben für Firmenzukäufe und nicht zuletzt hohe Steuerzahlungen (35 Mio. Dollar) hatten das Ergebnis im vierten Quartal ins Minus gedrückt.&#34; </p>
<p>Immerhin: &#34;Nachdem sich die Marketingkosten im jüngsten Quartal auf 156,5 Mio. US-Dollar summierten, will Groupon die Notbremse ziehen und hier den Rotstift ansetzen.&#34; </p>
<p>Man darf also gespannt sein, wie sich die Dinge bei Groupon weiter entwickeln.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Groupon kann Investoren nicht überzeugen" src="http://www.kiez-klub.de/wp-content/uploads/5666066611.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/mikelewis/5666066611/')">pescatello</span></div>
<p>Groupon hat es geschafft. Man kennt die Marke. Online-Schnäppchenjäger wissen das Groupon-Angebot zu schätzen: Der Dienst bietet täglich Gutschein- und Discount-Angebote (Daily Deals) auf seinen Webseiten und per Email an. Zuletzt verzeichnete das Unternehmen mehr als 140 Millionen registrierte Email-Nutzer. Insgesamt ist Groupon heute in 45 Ländern weltweit aktiv. </p>
<p>Daily Deals gibt es mittlerweile in 190.000 Geschäften weltweit. Typischerweise erhalten Interessenten 50 bis 70 Prozent auf den gewöhnlichen Preis. Ein Deal kommt dann zu Stande, wenn sich genügend Interessenten für den Deal interessieren und einen Kauf abschließen. Man kann zum Beispiel auf der deutschen <a target="_blank" href="http://www.groupon.de/">Groupon-Seite Angebote nach Städten</a> sortiert finden. </p>
<p>Das gefällt vielen Kunden, aber Groupon schafft es damit (noch) nicht aus den roten Zahlen. An der Börse sclägt sich die <a target="_blank" href="https://www.maxblue.de/de/maerkte-aktie.html?symbol=G5N.FSE">Groupon-Aktie</a> weitestgehend tapfer, auf www.it-times.de heißt es daher auch zu Recht, dass <a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/02/10/groupon-kann-noch-nicht-ueberzeugen-hohe-verluste-schrecken-investoren/">Groupon Investoren nicht überzeugt</a>, dass die hohen Verluste eher abschreckend wirken: &quot;Schon zum Börsengang im Vorjahr wurde Groupon kontrovers diskutiert, inwieweit das Geschäftsmodell des Unternehmens überhaupt nachhaltig tragfähig ist. Bislang hatte das Unternehmen stets rote Zahlen ausweisen müssen. Hohe Marketingkosten, Ausgaben für Firmenzukäufe und nicht zuletzt hohe Steuerzahlungen (35 Mio. Dollar) hatten das Ergebnis im vierten Quartal ins Minus gedrückt.&quot; </p>
<p>Immerhin: &quot;Nachdem sich die Marketingkosten im jüngsten Quartal auf 156,5 Mio. US-Dollar summierten, will Groupon die Notbremse ziehen und hier den Rotstift ansetzen.&quot; </p>
<p>Man darf also gespannt sein, wie sich die Dinge bei Groupon weiter entwickeln.</p>
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		<title>Bücher und DVDs im Internet verkaufen</title>
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		<pubDate></pubDate>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Bücher und DVDs im Internet verkaufen" src="http://www.kiez-klub.de/wp-content/uploads/2160898353.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/hate/2160898353/')">~!</span></div>
<p>In nahezu jedem Haushalt sammeln sich über die Zeit viele Bücher und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DVD">DVDs</a> an. Manch einer sammelt diese mit Leidenschaft und sortiert sie in immer neue Schränke, Regale und Kisten ein. Aber irgendwann kommt oft der Zeitpunkt an welchem entweder der Platz ausgeht oder einzelne Bücher oder DVDs nicht mehr so interessant sind wie sie einmal waren. Viele lesen aber auch ein Buch kein zweites oder drittes Mal, gleiches gilt auch für das Sehen von DVDs. Daher bietet sich ein Verkauf von Bücher und DVDs an. In der heutigen Zeit ist dies sogar problemlos von zuhause möglich, ein frühmorgendliches Aufstehen und zum Trödelmarkt fahren kann dem gemütlichen Sitzen am Wohnzimmertisch weichen. Denn es gibt diverse <a target="_blank" href="http://www.deutsche-startups.de/2011/03/22/deutschland-im-recycling-fieber-aufstieg-der-recommerce-plattformen/">ReCommerce- Dienstleister</a> die es ermöglichen Bücher und DVDs im Internet zu verkaufen. Allen gemein ist in der Regel das sie auf Basis der Eingabe der <a target="_blank" href="http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/ISBN">ISBN-Nummer</a> oder des Produktcodes dem Verkäufer ein Preisangebot machen. Nachdem alle Bücher und DVDs welche verkauft werden sollen erfasst wurden &#8211; teilweise ist die per Barcode-Scanner auf dem Smartphone möglich &#8211; werden diese an den Ankäufer versandt. Der Versand ist je nach Anbieter ab verschiedenen Gesamtsummen kostenlos, teilweise werden die verkauften Bücher und DVDs sogar zuhause abgeholt. Verkaufen ohne das Haus zu verlassen also. Wichtig beim Verkauf ist die angebotenen Preise der einzelnen Anbieter zu vergleichen, hier kann es durchaus zu größeren Unterschieden kommen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Bücher und DVDs im Internet verkaufen" src="http://www.kiez-klub.de/wp-content/uploads/2160898353.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/hate/2160898353/')">~!</span></div>
<p>In nahezu jedem Haushalt sammeln sich über die Zeit viele Bücher und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DVD">DVDs</a> an. Manch einer sammelt diese mit Leidenschaft und sortiert sie in immer neue Schränke, Regale und Kisten ein. Aber irgendwann kommt oft der Zeitpunkt an welchem entweder der Platz ausgeht oder einzelne Bücher oder DVDs nicht mehr so interessant sind wie sie einmal waren. Viele lesen aber auch ein Buch kein zweites oder drittes Mal, gleiches gilt auch für das Sehen von DVDs. Daher bietet sich ein Verkauf von Bücher und DVDs an. In der heutigen Zeit ist dies sogar problemlos von zuhause möglich, ein frühmorgendliches Aufstehen und zum Trödelmarkt fahren kann dem gemütlichen Sitzen am Wohnzimmertisch weichen. Denn es gibt diverse <a target="_blank" href="http://www.deutsche-startups.de/2011/03/22/deutschland-im-recycling-fieber-aufstieg-der-recommerce-plattformen/">ReCommerce- Dienstleister</a> die es ermöglichen Bücher und DVDs im Internet zu verkaufen. Allen gemein ist in der Regel das sie auf Basis der Eingabe der <a target="_blank" href="http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/ISBN">ISBN-Nummer</a> oder des Produktcodes dem Verkäufer ein Preisangebot machen. Nachdem alle Bücher und DVDs welche verkauft werden sollen erfasst wurden &#8211; teilweise ist die per Barcode-Scanner auf dem Smartphone möglich &#8211; werden diese an den Ankäufer versandt. Der Versand ist je nach Anbieter ab verschiedenen Gesamtsummen kostenlos, teilweise werden die verkauften Bücher und DVDs sogar zuhause abgeholt. Verkaufen ohne das Haus zu verlassen also. Wichtig beim Verkauf ist die angebotenen Preise der einzelnen Anbieter zu vergleichen, hier kann es durchaus zu größeren Unterschieden kommen.</p>
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